Erkundung der bidirektionalen Regulation der Hypothalamus-Hypophysen-Nebennieren-Achse und der Darm-Hirn-Achse bei der gleichzeitigen Behandlung von durch Leberstress und Milzschwäche verursachten Depressionen
Derzeit nimmt die Prävalenz von Depressionen jedes Jahr zu und macht sie zu einem bedeutenden öffentlichen Gesundheitsproblem auf globaler Ebene. Der pathologische Mechanismus von Depressionen umfasst eine bidirektionale Wirkung der Hypothalamus-Hypophysen-Nebennieren-Achse (HPA) und der Darm-Hirn-Achse. Die traditionelle chinesische Medizin betrachtet es als notwendig, dass das Gleichgewicht zwischen Aufstieg und Abstieg der Körperenergie und der Organfunktion von einer normalen Leberfunktion bei Diffusion und Verteilung und einer normalen Milzfunktion bei Transformation abhängt. Wenn die Leber gestresst ist und die Milz schwach ist, wird die Energie gestört sein, die Energie- und Blutnahrung wird knapp sein und letztendlich kann dies zu geistiger und körperlicher Verarmung führen, die sich als Depression zeigt. Xiaoyaosan wirkt auf die Leber, stärkt die Milz, nährt das Blut, indem es sowohl die 'Verwendung der Hauptorgane' als auch den 'Aufstieg und Fall' der Milz reguliert und somit weitreichend kontrolliert. Es ist eine weit verbreitete Formel zur Behandlung von Depressionen in der Antike und bis heute. Xiaoyaosan kann indirekt die übermäßige Aktivierung der HPA-Achse inhibieren und die mit Depressionen verbundenen Störungen der Magen-Darm-Funktion verbessern. Dieser Artikel bietet eine systematische Erklärung der multidimensionalen Wirkmechanismen von Xiaoyaosan bei der Behandlung von Depressionen durch die bidirektionale Regulierung der HPA-Darm-Hirn-Achse, die die Merkmale der Behandlung der traditionellen chinesischen Medizin 'mehrere Komponenten, mehrere Ziele' zeigt, um neue theoretische Grundlagen für die Modernisierung der traditionellen chinesischen Medizin und die kombinierte Behandlung von Depressionen zu liefern.
关键词
Depression; Hypothalamus-Hypophysen-Nebennieren-Achse; Darm-Hirn-Achse; Leberstress und Milzschwäche