Erörterung des Konzepts der „latent-environmentalen Toxine“ sowie des Krankheitsmechanismus und der Differenzialtherapie der dadurch verursachten männlichen Unfruchtbarkeit
Zusammenfassung: Umweltverschmutzungen, die durch den Industrialisierungsprozess entstehen, vertreten durch Mikroplastik, beeinflussen unvermeidlich die männliche Fruchtbarkeit. In diesem Artikel wird auf Basis des Konzepts der „Umwelttoxizität“ das Konzept der „latent-environmentalen Toxine“ vorgestellt und erläutert. Latente Umwelttoxine weisen pathogene Merkmale wie Verborgenheit, Verunreinigung, Erschöpfung, Kompatibilität und Transformation auf. Je nach Toxineigenschaft werden sie in fünf Kategorien unterteilt: Stautoxine, Verbrennungstoxine, unreine Toxine, trockene Toxine und sedimentäre Toxine. Der zentrale Krankheitsmechanismus, durch den latente Umwelttoxine männliche Unfruchtbarkeit verursachen, ist die Hauptangriffsfunktion auf Lunge und Milz, was zu einem allmählichen Schwund der „Zheng Qi“ führt; anschließend kommt es zur gegenseitigen Verbindung von Toxin und Stase, welche den Samenweg blockiert; letztendlich versinken sie tief im Samenraum und schädigen direkt die echte Samenflüssigkeit. Die Therapie basiert auf der Stärkung der Wurzel und Reinigung der Quelle, wobei sowohl Entgiftung als auch Unterstützung der „Zheng Qi“ gefördert werden, durch Anhebung von Klarheit und Senkung von Trübung, Pflege der Erde und Erzeugung von Metall zur Unterstützung von „Zheng Qi“, Auflösung von Stasen und Öffnung der Leitbahnen durch Entgiftung zur Beseitigung von Giftstasen, Nierennährung und Auffüllung von Samenflüssigkeit sowie Ausscheidung von Toxinen zum Schutz der echten Samenflüssigkeit. Daraus ergibt sich eine Therapie-Strategie der traditionellen chinesischen Medizin, die sowohl Ursachen als auch Symptome berücksichtigt. Diese Studie bietet theoretische Grundlagen und neue klinische Ideen für die Intervention der traditionellen chinesischen Medizin bei durch Umweltverschmutzung verursachter männlicher Unfruchtbarkeit.
关键词
latent-environmentale Toxine; Umweltverschmutzer; männliche Unfruchtbarkeit; latente Toxine; Stärkung der Wurzel und Reinigung der Quelle; gegenseitige Verbindung von Toxin und Stase